Auch bei einer strengen Führung am Hörer kann ein Leckbefehl jederzeit ausgesprochen werden. Berührung der Herrin mit der Zunge bleibt tabu, schon weil es am Telefon nicht möglich ist und als Belohnung viel zu hoch wäre. Stattdessen gibt es zahlreiche Wege, den gehorsamen Diener im Rahmen einer telefonischen Erziehung per Erniedrigung zum Lecken und Schlucken anzuhalten. So kann der Devote seine eigenen, ungewaschenen Füße sauberlecken oder das benutzte Geschirr vom Vortag reinigen. Wenn die Herrin es anordnet, hat der Knecht im Zuge einer dominanten Wichsanleitung auf den Boden zu ejakulieren und anschließend die Spur makellos wegzulecken. Das Schlucken des eigenen Spermas ist gerade bei Telefonerziehung eine verbreitete Methode der Disziplinierung, über die allein die Domina entscheidet.
Auch in der Online-Erziehung wird das eigene Sperma häufig eingeplant. Lecken, gurgeln, schlucken, im Mund halten, all das kann die Lady von ihrem kleinen Telefonsklaven verlangen. Seine Aufgabe ist es, jeden Befehl mit voller Hingabe auszuführen und sich danach artig für die Lektion zu bedanken, so wie es sich gehört.
Viele, die erstmals Kontakt zu einer Domina aufnehmen, möchten anonym bleiben. Telefondominas sind dafür ideal, denn dein Anruf bleibt diskret. Du legst selbst fest, wie viel du der Telefonlady über dich verrätst. Klar ist jedoch, dass das anschließende Spiel intensiver und reizvoller wird, je ehrlicher der Sklave im Vorgespräch ist und je genauer die Grenzen abgesteckt sind.
Eine Peitsche kann zwar am Telefon keinen Körper treffen, doch das scharfe Knallen des beliebten Schlaginstruments lässt sich sehr wohl in die Erziehung integrieren. Ein in der Fantasie gesetzter Schlag brennt erstaunlich real, besonders, wenn zeitgleich die Stimme der Herrin im Ohr liegt. Die Lady nutzt das vertraute Geräusch, um deinen Takt zu bestimmen, dich auf Kommando knien zu lassen oder dich in Position zu halten. Genau so, wie es ihr gefällt und wie ihre Untergebenen es brauchen.